Nationale Koordination Seltene Krankheiten
Coordination nationale des maladies rares
Coordinazione nazionale malattie rare
Coordination Rare Diseases Switzerland

Pilotprojekte

Netzwerke und Referenzzentren sollen in den nächsten Jahren Schritt für Schritt aufgebaut werden. Die erste Etappe dazu bilden zwei Pilotprojekte. Sie koordinieren die Versorgung und identifizieren gemeinsam Referenzzentren. Diese Pilotprojekte dienen als Vorbilder für die Umsetzung sämtlicher Bereiche.

Ziel der Pilotprojekte

In den Pilotprojekten geht es darum, für zwei grössere Krankheitsgruppen jeweils ein schweizweites Netzwerk mit Referenzzentren zu schaffen und in einem Anerkennungsprozess die gefundenen Lösungen zu verankern. Ziel beider Projekte ist es, Versorgungslücken aufzudecken und Mängel zu beheben. Alle beteiligten Akteure sind einzubeziehen, um zum Abschluss einen funktionierenden Anerkennungsprozess zu durchlaufen. Die Pilotprojekte sollen zeigen, welche Herausforderungen und Probleme auftreten und welche Ansätze bestehen, um einvernehmliche Lösungen zu erreichen.

Die kosek hat zwei Krankheitsgruppen ausgesucht und ein entsprechendes Pilotprojekt zu angeborenen Stoffwechselkrankheiten ist gestartet.

Hier erfahren Sie mehr zum Aktuellen Stand des Pilotprojekts (Artikel aus der Schweizerischen Ärztezeitung, 2018)

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